Übersetzung filmischer Gestaltungsmittel in Architektur | 2008

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Dreharbeiten

Übersetzung filmischer Gestaltungsmittel in Architektur | 2008
Forschungsarbeit zu der Frage, inwieweit sich filmische Gestaltungsmittel in Architektur übersetzen lassen. Untersuchung zu narrativen Strukturen, zu Raumwahrnehmung sowie dem Verhältnis von Zeit und Raum.
In Kooperation Almut Seeger und Günter Barczik
Beteiligung mit dieser Arbeit am ISSEI Kongress 2008 in Helsinki unter dem Titel „Designing Architecture as Dynamic Experiences“ während des Workshops ‘Broadening the Scope of Architectural Creativity – BSAC 2008’

Im Vorfeld hat an der BTU Cottbus ein Entwurfprojekt (Masterstudium) mit dieser Thematik stattgefunden. Die Projektstruktur war dabei in folgende Teilschritte untergliedert:
1. Workshop zum Kennenlernen filmischer Gestaltungsmittel
2. Erarbeiten von drei räumlichen Sequenzen
3. Katalogisieren der gestalterischen Mittel
4. Erstellen einer narrativen Struktur
5. Schnitt / Montage
6. Neuschnitt / Directors Cut
Die gezeigten Abbildungen stammen aus den Entwürfen von Roman Röhring, Jessica Kämpfe und Alexander Heck.